Mittwoch, 22. November 2017


Theater

Uraufführung am 15. März 2011 um 20.30 Uhr im Schwere Reiter

Heraklits letzte Tage

Ein Stück von Stefan Kastner

Weitere Vorstellungen am 17., 18., 19., 20. März um jeweils 20.30 Uhr

Text / Regie: Stefan Kastner
Dramaturgie: Marie Enzler
Bühne: Udo Vollmer
Musik: Raimund Ritz
Choreographie: Anna Holter
Licht: Igor Belaga
Kostüm: Ilona Wittmann
Speerwurftraining: Simone Meier
Produktion: Claudia Illi
Pressearbeit: Kathrin Schäfer
Regieassistenz: Charlotte Bucka
Bühnenbildassistenz: Swetlana Klee
Regiehospitanz: Babette Büchele

Mit: Gabriele Graf, Judith Huber, Michaela May, Inge Rassaerts, Sarah-Lavinia Schmidbauer; Philipp Brammer, Gabriel Raab, Uli Zentner.

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, dem Bezirk Oberbayern und dem Fonds Darstellende Künste e.V.
Mit freundlicher Unterstützung von Pathos München und Schwere Reiter.

Karten: 0152-05 43 56 09 (Pathos München) oder unter www.pathosmuenchen.de
Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Stefan Kastner, Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München. Er arbeitete als Opernsänger u.a. mit den Regisseuren Ludwig Baumann, Doris Heinrichsen, Robert Lehmeier, Johannes Schmid, Ezster Szabó, Corinna von Rad, Dominik Wilgenbus, sowie mit dem Künstlerduo Brunner / Ritz. Darüber hinaus war er als Schauspieler bei der Münchner Performance-Gruppe „Die Bairishe Geisha“ engagiert und war zu sehen in Stücken von Bettina Kraus, Marie Enzler und Andreas Ammer. Für seine Projekte „Erhabenes Scheitern", das er 2008 zusammen mit Susanne Schroeder und Judith Huber realisierte, „Isar – Athen" (2008) und "Die Bergsteiger" (2009) erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. "Die Bergsteiger" wurde zu RODEO MÜNCHEN  2010, dem 1. Tanz- und Theaterfestival der freien Szene, eingeladen. 2010 erhielt er die Optionsförderung für drei Jahre.



Neuigkeiten

Tage wie Nächte

Wir freuen uns, daß Thomas Meinhardt noch einmal in seinem fulminanten Soloabend von Josef Rödl zu sehen ist:
Wiederaufnahme am 14. November 2017 im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
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Kalte Heimat – Was heißt woher?

Ein Theaterprojekt über das Ankommen
von AKA:NYX / Dorothea Schroeder
Uraufführung am Montag, 20. November 2017 um 19.30 Uhr im Café im Bellevue di Monaco
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MUTTERLAND ...stille

Ein Projekt von Emre Akal
Uraufführung am Donnerstag 23. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
Weitere Vorstellungen am 24., 25. und 26. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
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Die goldene Lüge

von Caitlin van der Maas
Uraufführung am Freitag, den 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr im HochX
Weitere Vorstellungen am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Dezember 2017 um jeweils 19.30 Uhr im HochX
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"Im Freien" - Musikfest in memoriam Wilhelm Killmayer

05. bis 11. Dezember 2017
Gasteig München und Theaterakademie
Künstlerische Leitung: Johannes X. Schachtner, Markus Schmitt, Prof. Moritz Eggert
Mehr Infos auch auf: http://www.adevantgarde.de/
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Die Haltestelle

Das 10. Stück von Stefan Kastner!
Uraufführung am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 20.00 Uhr im schwere reiter/München
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10 Jahre Kathrin Schäfer Kultur PR

Ich danke allen, die mich seit der Gründung meiner Agentur im Februar 2007 begleitet und unterstützt haben:
allen Künstlerinnen und Künstlern, allen Journalisten in Nah und Fern sowie allen Partnern, Kolleginnen und Kollegen in den verschiedensten Projekten!
Insgesamt waren es 135 wunderbare Theater-Performance-Tanz-Musik-Austellungs-Projekte  von 46 verschiedenen Auftraggebern!
Herzlichen Dank für das Vertrauen und die offene, angenehme Zusammenarbeit!
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Gratulation

an Karen Breece, Caitlin van der Maas und Stefan Kastner für Ihre Projektförderung 2017.
Mehr zu den einzelnen Projekten in Kürze!
Mehr dazu hier:
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Neu auf goethe.de

Seit Juli 2009 betreuen wir die Online-Redaktion des Goethe-Instituts für die Bereiche Theater und Tanz.

Theater
• »Berliner Festspiele – Immersion: „Wir haben nur den Spaß, den wir selbst herstellen“« von Christine Wahl (November 2017)
• »10 Jahre Nachtkritik.de: kritiken und Debatten« von Sabine Leucht (Oktober 2017)
• »Saisonvorschau 2017/2018: Was kommt nach der Flucht« von Jürgen Berger (Oktober 2017)
• »20. Internationales Figurentheaterfestival: Versuchsanordnungen im „Zwischen“« von Anke Meyer (Juli 2017)
• »Die einzigartige deutsche Theaterlandschaft im Jahr 2017: Welterbe und Zankapfel« von Nikolaus Müller-Schöll (Mai 2017)

Tanz
• »
Zeitgenössische Musik im Museum: Musiker bei der Arbeit«, Ein Interview mit Xavier Le Roy von Esther Boldt (September 2017)
• »Battle of the Year: And the winner ist … « von Arnd Wesemann (September 2017)
• »Spitzenschuhund 3D-Brillen: Tanz als immersive Erzählung« von Dorion Weickmann (Juli 2017)
• »Dossier Tanz und Migration: Typologien der Migration« von Franz Anton Cramer (August 2017)
mit Portraits zu Ceren Erek, Ahmed Soura, Paula Rosolen
• »Auf der Suche nach dem (v)erspielten Raum« von Lorenz Aggermann (April 2017/November 2014)
• »Pina Bausch: Kann man Tanz in Vitrinen stellen?« von Sabrina Schleicher (April 2017)
• »Wirklichkeitsbezug im Tanz: Vermögen und Form« von Franz Anton Cramer (Januar 2017)
• »Tanzkritik: Die Lust am Tanz-Text« von Esther Boldt (Januar 2017/April 2016)
• »deufert & plischke: An den Löchern bauen« von Sandra Nöth (Januar 2017/Juni 2016)