Samstag, 31. Oktober 2020


Theater

Uraufführung am 15. März 2011 um 20.30 Uhr im Schwere Reiter

Heraklits letzte Tage

Ein Stück von Stefan Kastner

Weitere Vorstellungen am 17., 18., 19., 20. März um jeweils 20.30 Uhr

Text / Regie: Stefan Kastner
Dramaturgie: Marie Enzler
Bühne: Udo Vollmer
Musik: Raimund Ritz
Choreographie: Anna Holter
Licht: Igor Belaga
Kostüm: Ilona Wittmann
Speerwurftraining: Simone Meier
Produktion: Claudia Illi
Pressearbeit: Kathrin Schäfer
Regieassistenz: Charlotte Bucka
Bühnenbildassistenz: Swetlana Klee
Regiehospitanz: Babette Büchele

Mit: Gabriele Graf, Judith Huber, Michaela May, Inge Rassaerts, Sarah-Lavinia Schmidbauer; Philipp Brammer, Gabriel Raab, Uli Zentner.

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, dem Bezirk Oberbayern und dem Fonds Darstellende Künste e.V.
Mit freundlicher Unterstützung von Pathos München und Schwere Reiter.

Karten: 0152-05 43 56 09 (Pathos München) oder unter www.pathosmuenchen.de
Eintritt: 15,- € / erm. 10,- €

Stefan Kastner, Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München. Er arbeitete als Opernsänger u.a. mit den Regisseuren Ludwig Baumann, Doris Heinrichsen, Robert Lehmeier, Johannes Schmid, Ezster Szabó, Corinna von Rad, Dominik Wilgenbus, sowie mit dem Künstlerduo Brunner / Ritz. Darüber hinaus war er als Schauspieler bei der Münchner Performance-Gruppe „Die Bairishe Geisha“ engagiert und war zu sehen in Stücken von Bettina Kraus, Marie Enzler und Andreas Ammer. Für seine Projekte „Erhabenes Scheitern", das er 2008 zusammen mit Susanne Schroeder und Judith Huber realisierte, „Isar – Athen" (2008) und "Die Bergsteiger" (2009) erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. "Die Bergsteiger" wurde zu RODEO MÜNCHEN  2010, dem 1. Tanz- und Theaterfestival der freien Szene, eingeladen. 2010 erhielt er die Optionsförderung für drei Jahre.



Neuigkeiten

Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Fr, 30.10. um 18:00 Uhr und
am Sa, 31.10. und So, 1.11. um 17:00 Uhr
im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Nominiert für den FAUST

Wir freuen uns über die Nominierung von Lucy Wilke und Pawel Dudus für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller / Darstellerin Tanz.
Die Verleihung findet am 21. November 2020 am Staatstheater Hannover statt
In München ist das Stück am Sa, 24.10. und Di, 27.10.2020 um jeweils 20:00 Uhr in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele zu sehen
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Kulturletter

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