Samstag, 31. Oktober 2020


Theater

21. Januar 2020

Angst essen Seele auf

Nach dem gleichnamigen Film von Rainer Werner Fassbinder

Premiere am Dienstag, 21. Januar 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
(Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungen am 22., 27., 28. und 29. Januar 2020 um jeweils 20:00 UhrWegen der großen Nachfrage Zusatztermine am 15 und 16. Februar 2020

Regie: Josef Rödl
Mit: Michele Cuciuffo, Sarah Camp, Kathrin von Steinburg, Peter Rappenglück, Christina Baumer und dem Bürgerchor Integra
Regieassistenz und Fotos: Hannah Klaes

Tickets: 15 € / erm. 10 €
Reservierung:
Tel.: +49 (89) 30 65 94 86
Mail: karten@zentraltheater.de
Online-Reservierung: www.zentraltheater.de/

Emmi ist über 60, Witwe und lebt allein, bis sie den 20 Jahre jüngeren Ali kennen und lieben lernt. Ali ist Araber. Das löst in Familie und Umgebung tiefe Ablehnung aus. Doch Emmi stemmt sich gegen alle Konvention und den drohenden Verlust. Sie heiratet Ali.
Die neu erreichte Akzeptanz von außen bewirkt bald neue innere Konflikte. Ali zieht sich wieder in sein eigenes kulturelles Umfeld zurück – und zeitweilig auch zu seiner früheren Geliebten, der Wirtin Barbara. Erst als Emmi Ali wieder findet, erkennt sie ihre eigene Unzulänglichkeit, doch Emmi gibt nicht auf.

»Angst essen Seele auf« ist Fassbinders wichtigstes Werk im Jungen Deutschen Film. So erlebt der heute wieder aktuelle Filmtext nun eine Rückprojektion vom Münchner Vorstadtrealismus der 70er Jahre ins heutige Bahnhofsviertel der Stadt – dem neuen Ort für Theater und Sehnsucht, dem Zentraltheater.

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.



Neuigkeiten

Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Fr, 30.10. um 18:00 Uhr und
am Sa, 31.10. und So, 1.11. um 17:00 Uhr
im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Nominiert für den FAUST

Wir freuen uns über die Nominierung von Lucy Wilke und Pawel Dudus für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Darsteller / Darstellerin Tanz.
Die Verleihung findet am 21. November 2020 am Staatstheater Hannover statt
In München ist das Stück am Sa, 24.10. und Di, 27.10.2020 um jeweils 20:00 Uhr in der Therese-Giehse-Halle der Münchner Kammerspiele zu sehen
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Kulturletter

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