Dienstag, 29. September 2020


Musik

Zwei Witwen

Oper von Bedrich Smetana

Premiere am Samstag, den 18. Juli 2015 um 19.30 Uhr auf der Opernbühne Bad Aibling in der Reithalle von Schloß Maxlrain
Weitere Vorstellungen: 19. Juli um 18.00 Uhr
und am 22., 24. und 25. Juli um jeweils 19.30 Uhr

Infos zur Opernbühne Bad Aibling, zum Inhalt der Oper und der Besetzung:
Jedes Jahr im Sommer trifft sich vor der malerischen Kulisse des Schlosses Maxlrain eine Gruppe von Personen, deren Ziel es ist, eine in Vergessenheit geratene Oper auszugraben und in leicht überarbeiteter Version einem immer größer werdenden Publikum vorzustellen. Ausgebildete junge Sänger, bei einem Vorspieltermin im Frühjahr ausgewählt, Berufsmusiker und Laien arbeiten mittlerweile seit Jahrzehnten zusammen. Es sind kleine Opernjuwelen, die da aus der Versenkung geholt werden. Aufführungsort ist die Reithalle des Schlosses Maxlrain.

In diesem Jahr steht Bedrich Smetana Oper in zwei Akten »Zwei Witwen« auf dem Programm. Das Werk stellt uns zwei junge hübsche Witwen vor, deren eine - Karoline - ein Schloss in Böhmen besitzt. Während sie sich aus ihrem Witwenleben heraus zu einer lebensfrohen Persönlichkeit entwickelt, ist ihre Kusine noch nicht zu einem neuen Leben bereit. Die daraus resultierenden Verwicklungen werden von der vitalen und vielfarbigen Musik des tschechischen Komponisten getragen.
Die Aufführung findet in einer deutschen Version statt.

Die Gesamtleitung und die Gestaltung des Bühnenbildes liegen bei dem in der Region lebenden Engländer James Barnes, dessen Ehefrau Margret Kahnt-Barnes ebenfalls maßgeblich an der Gesamtplanung beteiligt ist. Der aus Südafrika stammende und in München arbeitende Komponist, Dirigent und Pianist Richard van Schoor übernimmt in diesem Jahr zum neunten Mal die musikalische Leitung. Die Regie liegt bei Stefan Kastner aus München. Den Part der Karoline singt Doris S. Langara, ihre Kusine wird von der ursprünglich aus Moskau stammenden, in Wien lebenden Lisa Koroleva gesungen. In den männlichen Hauptrollen sind Virgil Hartinger und Philipp Gaiser zu hören, ein junges Paar am Rande des Geschehens wird von Kristina Scherer und Andreas Stauber gesungen.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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