Mittwoch, 30. September 2020


Kabarett

Lesung mit Musik

Zinner und Rosenmüller

ZINNER liest... und spielt vielleicht noch ein paar Songs zu Gast: Marcus H. Rosenmüller

Am Mittwoch, den 20. März 2013 um 20.00 Uhr in der Alten Mälze/Regensburg
Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: 17€/20€

Am Donnerstag, 21. März 2013 um 20.00 Uhr im Scharfrichterhaus in  Passau
Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: 20.00 € / ermäßigt 15.00 €

Am Freitag, 22. März 2013 um 20.00 Uhr im Burggasthof Neurandsberg in Rattenberg
Einlass: 18.30 Uhr
Eintritt: 16 €
http://www.kultur-am-berg.com/

Stephan Zinner, geboren 1974 in Trostberg/Oberbayern, ist verheiratet und hat drei Kinder. Er spielte bereits während seiner Ausbildung an der Schauspielschule Ruth von Zerboni in München an den Münchner Kammerspielen und am Theater 44 in München. 1997 erhielt er den Lore-Bronner-Preis für Darstellende Kunst. Von 1998 bis 2001 war er Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater. Von dort ging er an die Münchner Kammerspiele, wo er bis 2006 im Ensemble blieb. Seitdem ist er als Schauspieler, Musiker und Kabarettist freischaffend tätig. 2005 moderierte er die »Da Capo«-Tour zum 50-jährigen Bühnenjubiläum von Mario Adorf.
Neben seiner Theaterarbeit wirkt Stephan Zinner bei vielen Film- und Fernsehproduktionen mit, u.a. in »Mogadischu« von Roland Suso Richter und dem mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichneten Film »Shoppen« von Ralf Westhoff. Für Markus H. Rosenmüller stand er sowohl in »Beste Zeit« als auch in »Räuber Kneissl« vor der Kamera. Außerdem war er in dem mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Münchner Tatort »Nie wieder frei sein« (Regie: Christian Zübert) und in der BR-Serie »Franzi« (Regie: Matthias Kiefersauer) zu sehen.
Er entwickelte die Reihe »Zinner und Gäste«, bei der er mit Gästen wie Miroslav Nemec, Stefan Betz und Markus H. Rosenmüller eigene und andere Literatur vorstellt.
Mit Hannes Ringlstetter stand er 2011 in »Überleben in der Wildnis« auf der Kabarett-Bühne.
Am 26. Februar 2012 war er im Münchner »Tatort« an der Seite des Kommissarduos Batic/Leitmayr zu sehen.
Von 2006 bis 2012 spielte er beim Politiker-Derblecken auf dem Nockherberg und wird dort auch dieses Jahr wieder als »Söder« zu sehen sein.
Nach seinen drei Kabarett-Programmen »Zinner tanz« (2006), »Auf großer Fahrt« (2008) und »Family Business« (2009) folgte 2012 sein 4. Solo-Kabarettabend »Der Fluch des Pharao«.

Marcus H. Rosenmüller, 1973 in Tegernsee geboren, studierte nach dem Abitur ander HFF München. Bereits während seiner Lehrjahre erntete er mit seinen Kurzfilmen »Hotel Deepa«, »Kümmel und Korn«, »Nur Schreiner machen Frauen glücklich« großen Zuspruch, sein Studium schloss er auch sehr erfolgreich ab. Mit seinem Kinofilm »Wer früher stirbt ist länger tot«, zu dem er in Kooperation mit Christian Lerch auch das Drehbuch geschrieben hat, gelang ihm schließlich der große Durchbruch. Der Film war nicht nur ein Erfolg an den deutschen Kinokassen, sondern gewann zahlreiche renommierte Preise, darunter den Förderpreis Deutscher Film, den Deutschen Film Preis in der Kategorie »Beste Regie« sowie den Bayerischen Filmpreisin der Kategorie »Beste Nachwuchsregie«. Neben vielen Film- und Fernsehproduktionen inszeniert Marcus H. Rosenmüller auch immer wieder Theaterstücke an verschiedenen Bühnen. Weitere Kinofilme von Marcus H. Rosenmüller: »Schwere Jungs«, »Beste Zeit«, »Beste Gegend«, »Räuber Kneißl«, »Perlmutterfarbe«.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
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Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
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Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
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Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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