Mittwoch, 1. April 2020


Film

Premiere am 20. September 2009

Wohin ist, der ich war und bin

Ein Marionetten-Kurzfilm von Matthias Bundschuh Nach "Der Dschin. Ein Märchen", einer Erzählung von Franz Werfel

Regie: Matthias Bundschuh
Kamera: Helmfried Kober
Schnitt: Uli Schön
Musik: Valentin Butt
Ton: Joszi Sorokowski
Szenenbild: Richard Collins
Puppenspieler: Philippe Brunner, Vladimir Fediakov, Pavel Tikhonov
Produktion: Ginger Foot Films
35mm, 15 und 18 Minuten
Produktionsjahr: 2009

Mit Unterstützung des Salzburger Marionettentheaters und der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums in Koproduktionmit dem Bayerischen Rundfunk, Südwestrundfunk und arte.
Gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern.

Matthias Bundschuh erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er war Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus, spielte er in Berlin am Hebbel Theater, an der Schaubühne am Lehniner Platz, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bei den Bad Hersfelder Festspielen, am Bremer Theater, in den Sophiensaelen in Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Von 2001 bis 2006 war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und von 2006 bis 2009 am Deutschen Theater Berlin.
Neben seiner Bühnentätigkeit war er in diversen Fernseh- und Filmproduktionen zu sehen.Spätestens seit dem Kinoerfolg »Shoppen« ist Matthias Bundschuh dem deutschen Filmpublikum bestens bekannt;
Jetzt hat er seinen ersten Film, den der FFF im Bereich Nachwuchs fördert, gedreht: "Wohin ist, der ich war und bin" nach einer Erzählung von Franz Werfel. Es ist allerdings kein Film mit Schauspielern, sondern mit Marionetten, die Bundschuh selbst entworfen und modelliert hat. Auf poetische Weise interpretiert Bundschuh den Text und entwickelt mit seinen expressiven Marionetten eine einzigartige Ausdrucksform.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Die Premiere am 21. April 2020 im Zentraltheater kann leider nicht stattfinden
Ein neuer Termin steht im Moment noch nicht fest - wird aber so bald wie möglich bekannt geben!
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Tobias van Dieken, Luise Daberkow, Ilona Grandke, Uwe Bertram
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Leider musste die Wiederaufnahme am 13. und 14. März 2020 im schwere reiter abgesagt werden. Wir hoffen auf neue Termine im Laufe des Jahres!
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Raritäten (Seltene Sachan)

Musikkabarett von und mit Stephan Zinner
Tourdaten: www.zinners-seite.de
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Kulturletter

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