Mittwoch, 19. Dezember 2018


Film

Premiere am 20. September 2009

Wohin ist, der ich war und bin

Ein Marionetten-Kurzfilm von Matthias Bundschuh Nach "Der Dschin. Ein Märchen", einer Erzählung von Franz Werfel

Regie: Matthias Bundschuh
Kamera: Helmfried Kober
Schnitt: Uli Schön
Musik: Valentin Butt
Ton: Joszi Sorokowski
Szenenbild: Richard Collins
Puppenspieler: Philippe Brunner, Vladimir Fediakov, Pavel Tikhonov
Produktion: Ginger Foot Films
35mm, 15 und 18 Minuten
Produktionsjahr: 2009

Mit Unterstützung des Salzburger Marionettentheaters und der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums in Koproduktionmit dem Bayerischen Rundfunk, Südwestrundfunk und arte.
Gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern.

Matthias Bundschuh erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er war Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus, spielte er in Berlin am Hebbel Theater, an der Schaubühne am Lehniner Platz, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bei den Bad Hersfelder Festspielen, am Bremer Theater, in den Sophiensaelen in Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Von 2001 bis 2006 war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und von 2006 bis 2009 am Deutschen Theater Berlin.
Neben seiner Bühnentätigkeit war er in diversen Fernseh- und Filmproduktionen zu sehen.Spätestens seit dem Kinoerfolg »Shoppen« ist Matthias Bundschuh dem deutschen Filmpublikum bestens bekannt;
Jetzt hat er seinen ersten Film, den der FFF im Bereich Nachwuchs fördert, gedreht: "Wohin ist, der ich war und bin" nach einer Erzählung von Franz Werfel. Es ist allerdings kein Film mit Schauspielern, sondern mit Marionetten, die Bundschuh selbst entworfen und modelliert hat. Auf poetische Weise interpretiert Bundschuh den Text und entwickelt mit seinen expressiven Marionetten eine einzigartige Ausdrucksform.



Neuigkeiten

RODEO 2018

Wir sagen DANKE!
Nach drei Ausgaben von RODEO (2014-2016+2018) bedanken wir uns sehr herzlich bei allen JournalistInnen, PartnerInnen, KollegInnen und ganz besonders bei Sarah Israel udn dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
mehr >

Vor dem Auftritt

Fotos von Cordula Treml
Von Do, 10. Januar bis Fr, 01. März 2019 im Bürger- und Kulturhaus Gauting
mehr >

Frau F. hat immer noch Angst

Ein Projekt von Emre Akal
Uraufführung am 15. Januar 2019 um 20 Uhr im HochX
Weitere Termine vom 17. bis 20. Januar 2019
mehr >

Raritäten (Seltene Sachan)

Musikkabarett von und mit Stephan Zinner
Premiere am 6. Februar 2019 um 20 Uhr im Lustspielhaus
mehr >

record play stop rewind

Eine Tonträger*in Performance von Annette Geller / MOM & Team
Uraufführung am Mittwoch, 6. Februar 2019 um 10:00 Uhr im Kulturzentrum „Einstein Kultur“ (Einsteinstraße 42, 81675 München)
Für alle ab 12 Jahren
mehr >

Kulturletter

Gerne informieren wir Sie über alle Veranstaltungen und Projekte, die wir betreuen. Schicken Sie uns hierfür bitte eine Mail an pr@kathrin-schaefer.de.
Für den Newsletterversand speichern wir nur Ihre Mailadresse, ggf. auch Ihren Namen, wenn Sie ihn uns mitteilen. Bitte lesen Sie hierzu auch unser Datenschutzerklärung.

Datenschutzerklärung

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserer Website und unserem Newsletter. Der Schutz Ihrer Privatsphäre ist für uns sehr wichtig. Hier informieren wir Sie ausführlich über den Umgang mit Ihren Daten.
mehr >