Sonntag, 26. September 2021


Film

Premiere am 20. September 2009

Wohin ist, der ich war und bin

Ein Marionetten-Kurzfilm von Matthias Bundschuh Nach "Der Dschin. Ein Märchen", einer Erzählung von Franz Werfel

Regie: Matthias Bundschuh
Kamera: Helmfried Kober
Schnitt: Uli Schön
Musik: Valentin Butt
Ton: Joszi Sorokowski
Szenenbild: Richard Collins
Puppenspieler: Philippe Brunner, Vladimir Fediakov, Pavel Tikhonov
Produktion: Ginger Foot Films
35mm, 15 und 18 Minuten
Produktionsjahr: 2009

Mit Unterstützung des Salzburger Marionettentheaters und der Sammlung Puppentheater/Schaustellerei des Münchner Stadtmuseums in Koproduktionmit dem Bayerischen Rundfunk, Südwestrundfunk und arte.
Gefördert durch FilmFernsehFonds Bayern.

Matthias Bundschuh erhielt seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Wien und an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Er war Ensemblemitglied am Staatstheater Cottbus, spielte er in Berlin am Hebbel Theater, an der Schaubühne am Lehniner Platz, am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, bei den Bad Hersfelder Festspielen, am Bremer Theater, in den Sophiensaelen in Berlin und bei den Salzburger Festspielen. Von 2001 bis 2006 war er an den Münchner Kammerspielen engagiert und von 2006 bis 2009 am Deutschen Theater Berlin.
Neben seiner Bühnentätigkeit war er in diversen Fernseh- und Filmproduktionen zu sehen.Spätestens seit dem Kinoerfolg »Shoppen« ist Matthias Bundschuh dem deutschen Filmpublikum bestens bekannt;
Jetzt hat er seinen ersten Film, den der FFF im Bereich Nachwuchs fördert, gedreht: "Wohin ist, der ich war und bin" nach einer Erzählung von Franz Werfel. Es ist allerdings kein Film mit Schauspielern, sondern mit Marionetten, die Bundschuh selbst entworfen und modelliert hat. Auf poetische Weise interpretiert Bundschuh den Text und entwickelt mit seinen expressiven Marionetten eine einzigartige Ausdrucksform.



Neuigkeiten

Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am Do, 7. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im neuen schwere reiter
Weitere Vorstellungen: Fr, 08.10., 11:00 Uhr + 20:00 Uhr / Sa, 09.10., 20:00 Uhr / So, 10.10., 18:00 Uhr
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Clockwork Orange

von Anthony Burgess
Premiere am Di, 28. September 2021 um 20:00 im ZentraltheaterWeitere Vorstellungen am Mi, 29. September sowie am Mi, 6. und Do, 7. Oktober 2021 um jeweils 20:00 Uhr
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Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie

Ein Theaterstück zwischen Bühne und Leinwand von Stefan Kastner
Uraufführung am 25. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im alten schwere reiter
Weitere Vorstellungen am 26. und 27. Oktober um jeweils 20:00 Uhr
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Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Video-Installation von Stefan Hunstein in St. Paul München
Eröffnung am Mittwoch,13. Oktober 2021 um 19.00 Uhr in der Paulskirche
Mehr Infos in Kürze!

Einfach kompliziert

von Thomas Bernhard
Premiere am Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im Theater Viel Lärm um nichts / Pasinger Fabrik
Regie & Bearbeitung: Alois-Michael Heigl
Mit: Hubert Bail
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Der Schlüssel

von Christiane Mudra
Uraufführung am Samstag, 6. November 2021 im Kulturzentrum Luise (Ruppertstr. 5, 80337 München)
Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra
Mit: Sebastian Gerasch, Stefan Lehnen und Murali Perumal
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fear.less

Tanztheater von Johanna Richter
München-Premiere am Fr, 26. November 2021 um 20:30 Uhr im neuen Schwere Reiter
Mehr Infos in Kürze

Kulturletter

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