Samstag, 17. April 2021


Film

Uraufführung bei den Internationalen Hofer Filmtagen am 28. Oktober 2009

Wabosch Wilma (Wilde Wilma)

Kurzfilm von Katharina Marie Schubert Kunstsprache mit deutschem Untertitel

Filmpräsentation in den Münchner Kammerspielen am 6. November 2009
Präsentation zur Eröffnung der 58. Münchner Filmwochen am 4. August 2010

Regie & Idee: Katharina Marie Schubert
Mit: Peter Brombacher, Jens Harzer, Walter Hess, Oliver Mallison, Thomas Schmauser und Katharina Marie Schubert

Pressestimme von der Uraufführung beiden Internationalen Hofer Filmtagen:
"Mehr Pathos wagen! Katharina Marie Schubert hat einen herrlichen Kurzfilm gedreht über eine Frau, die sich wünscht, dass ihr die Liebe passiert wie im Film. Sie findet, es müsste wieder pathetischer zugehen. Die Dialoge wären auf Deutsch allerdings eine Zumutung, sagte Schubert nach der Vorführung, deshalb ließ sie alles in einer Kunstsprache vortragen. „Baiba ne ni porto“ heißt auf Wiedersehen, wenn etwas gut ist, sagt man „bonbon“, und „ausgesprochen entzückend“ heißt „impossibili crema“.
Schuberts Kurzfilm „Wabosh Wilma“ ist eins dieser kleinen Geschenke, auf die man nur bei Festivals stößt, aus purem Zufall. Nun kann nicht jeder junge Filmemacher, der etwas wagen und die Grenzen des deutschen Filmfernsehspielchens sprengen will, eine neue Mundart erfinden. Es geht auch ohne – wie auf den diesjährigen Hofer Filmtagen, dem Herbstgipfeltreffen des deutschen Films, zu besichtigen war. "
Der Tagesspiegel, 3.11.2009



Neuigkeiten

HOTEL GIESING - der Film

Ab sofort ist »HOTEL GIESING - das Viertel bleibt dreckig« ein dunkeldeutsches Singspiel von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn als Film kostenlos abrufbar - ein bearbeiteter Mitschnitt der Uraufführung vom 30.09.2020 im Münchner UTOPIA:
HOTEL GIESING - der Film« auf Vimeo
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Tatort Zuhause – Gewalt gegen Frauen

Wer unser Panel zum Weltfrauentag und zur covidbedingt verschobenen Uraufführung von »The Holy Bitch Project« verpasst hat, kann es jetzt auf youTube nachholen:
https://www.youtube.com/watch?v=JkLSkABxw3o
Mit: Christina Clemm (Fachanwältin für Strafrecht und Familienrecht), Dr. Monika Schröttle (Politologin und Sozialwissenschaftlerin), Andreas Schmiedel (Leiter der Fachstelle des MIM)
Moderation: Christiane Mudra, Autorin und Regisseurin von »The Holy Bitch Project«
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The Holy Bitch Project

Ein Projekt über häusliche, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen
Uraufführung im Sommer 2021
im PATHOS München
(ursprünglich geplant am 5. März 2021)
Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Die Premiere im schwere reiter wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
(war geplant am 4. Februar 2021)
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Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2021

Lucy Wilke und Pawel Dudus sind mit SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP zum Berliner Theatertreffen 2021 eingeladen!
Mehr zur Auswahl hier:
https://www.berlinerfestspiele.de/de/theatertreffen/programm/2021/uebersicht.html
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Kulturletter

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