Samstag, 17. April 2021


Theater

Uraufführung am 6. Februar 2019 im Kulturzentrum „Einstein Kultur“

record play stop rewind

Eine Tonträger*in Performance von Annette Geller / MOM & Team

Uraufführung am Mittwoch, 6. Februar 2019 um 10:00 Uhr im Kulturzentrum „Einstein Kultur“
(Einsteinstraße 42, 81675 München)
Weitere Aufführungen am Do., 7. Februar um 10:00 Uhr
sowie am Fr., 8. Dezember um 10:00 Uhr und 18:00 Uhr

Für alle ab 12 Jahren
VVK ab Januar 2019

Zum Stück
record play: Begebt Euch mit uns in die komplexe Welt einer Tonträgerin. Was, bitteschön, ist eine Tonträgerin? Eine Tonträgerin ist eine Archivarin von Stimme-Ton-Geräusch-Musik-Dokumenten der letzten Jahrzehnte, Jahrhunderte. Sie erstellt Aufnahmen und interpretiert diese ad hoc neu, mittels einer geheimnisvollen Technik: sie macht in der Bewegung des Tonbandes die gespeicherte Zeit hörbar. Unsere Protagonistin geht der Frage nach, was berührt durch erneute Berührung, was bewegt durch erneute Bewegung. Was soll und darf bleiben? Was ist wichtig für das Hier und Jetzt? Die analoge Tonspeicherung unterliegt dabei typischen Störungen: Rauschen, Knacken, Verzerrungen und anderen Unvorhersehbarkeiten, wie zum Beispiel der Begegnung mit einem Fremden: stop rewind!
„Because the world is round, it turns me on“
Medienkompetenz meets künstlerische Praxis: Dem Wandel der Geschichte mit einem Augenzwinkern zuhören.

Annette Geller
studierte Theater- und Musikwissenschaft sowie Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In den 1990er-Jahren sammelte sie Erfahrungen als Regieassistentin und Regisseurin am Thalia Theater Halle, einem der damals größten Kinder- und Jugendtheater in der „neuen“ Bundesrepublik.
Sie inszenierte seither für die Kinder- und Jugendsparte u.a. in Halle, Stuttgart, Kassel und München.
Aus einem gemeinsamen Engagement am Thalia Theater Halle gründete Annette Geller 2003 zusammen mit KollegInnen MOM – MenschObjektMusik, eine Gesellschaft, die Projekte für ein junges Publikum erarbeitet.
Seit drei Jahren entwickelt Annette Geller eigene Theaterproduktionen für junges Publikum.
Annette Geller arbeitet außerdem als Dozentin an der Volkshochschule München im Bereich Theater, und erarbeitet Konzepte für pädagogische Projekte.
Das Projekt „Stranger than - aus Nachbarn werden Fremde“, bei dem sie als Kulturpädagogin maßgeblich beteiligt war, wurde mit dem Preis Mixed up 2017 der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e. V. und 2018 von Kulturstaatsministerin Monika Grütters mit dem BKM Preis für kulturelle Bildung ausgezeichnet.

Mehr Infos: http://annette-geller.de



Neuigkeiten

HOTEL GIESING - der Film

Ab sofort ist »HOTEL GIESING - das Viertel bleibt dreckig« ein dunkeldeutsches Singspiel von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn als Film kostenlos abrufbar - ein bearbeiteter Mitschnitt der Uraufführung vom 30.09.2020 im Münchner UTOPIA:
HOTEL GIESING - der Film« auf Vimeo
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Tatort Zuhause – Gewalt gegen Frauen

Wer unser Panel zum Weltfrauentag und zur covidbedingt verschobenen Uraufführung von »The Holy Bitch Project« verpasst hat, kann es jetzt auf youTube nachholen:
https://www.youtube.com/watch?v=JkLSkABxw3o
Mit: Christina Clemm (Fachanwältin für Strafrecht und Familienrecht), Dr. Monika Schröttle (Politologin und Sozialwissenschaftlerin), Andreas Schmiedel (Leiter der Fachstelle des MIM)
Moderation: Christiane Mudra, Autorin und Regisseurin von »The Holy Bitch Project«
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The Holy Bitch Project

Ein Projekt über häusliche, sexualisierte und digitale Gewalt gegen Frauen
Uraufführung im Sommer 2021
im PATHOS München
(ursprünglich geplant am 5. März 2021)
Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Die Premiere im schwere reiter wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben
(war geplant am 4. Februar 2021)
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Eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2021

Lucy Wilke und Pawel Dudus sind mit SCORES THAT SHAPED OUR FRIENDSHIP zum Berliner Theatertreffen 2021 eingeladen!
Mehr zur Auswahl hier:
https://www.berlinerfestspiele.de/de/theatertreffen/programm/2021/uebersicht.html
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Kulturletter

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