Dienstag, 29. September 2020


Tanz

PUNK‽

von Paula Rosolen / Haptic Hide

Hessische Theatertage in Kassel
Am Mittwoch, 15. Mai 2019, 18:00 Uhr im tif – Theater im Fridericianum
Mehr Infos und Tickets hier:
www.staatstheater-kassel.de

10 Jahre BE Festival in Birmingham, UK
Am Mittwoch, 3. Juli 2019 um 21.30 Uhr im Birmingham Repertory Theatre
Mehr Infos und Tickets hier:
www.befestival.org

»I wanna be anarchy« – mit diesem Satz leitete der Sänger der Sex Pistols Johnny Rotten vor über vierzig Jahren eine neue Ära ein. Der Punkrock war geboren. Punk war nicht nur Musik, sondern eine Lebensweise. Er lehnte aus einer nihilistischen Haltung heraus den Status quo, die Konsumgesellschaft mit ihren Werten und ihrer Ästhetik ab und betonte stattdessen das Unvollkommene und Rohe. Was ist von Punk geblieben, dieser subkulturellen Bewegung, deren Bildsprache zunehmend Einzug in die Modewelt und den Mainstream gehalten hat? Paula Rosolen, die sich für randständige Themen im Tanz interessiert, begibt sich in ihrem neuen Stück auf Spurensuche. Sie kehrt zu den Ursprüngen des Punk zurück und extrahiert seine besondere Körperlichkeit, seine Bewegungsqualitäten. Wie in ihren vorherigen Produktionen schafft sie dabei unerwartete Verbindungen und schließt die Punk-Bewegungen mit zeitgleichen Entwicklungen im Postmodern Dance kurz.

Pressestimmen:

»PUNK?!« ist als themenzentriertes Stück vor allem gut, weil es sich nicht auf eine Lesart oder einen Assoziationsstrang festlegt. Punk wird hier ebenso als massenkompatibles Pophäppchen dargestellt wie auch als Wunsch nach Selbstzerstörung. [...] Choreografin Paula Rosolen setzt mit »PUNK?!« ihre Reihe von historio-narrativen Tanz-Performances fort, in denen sie sich den „Härtefällen der Tanzgeschichte“ widmet. [...] »PUNK?!« ist sich des Romantisierungsrisikos stets bewusst und weiß damit umzugehen. Es entgeht der Eindimensionalität mit einer Mischung aus West Side Story, Drogenrausch und Diskurs.
Frankfurter Rundschau

Hier die ganze Kritik von Magnus Rust / Rankfurter Rundschau (3.7.2018):
www.fr.de/kultur/musik/nutzte-patti-smith-pogo-stick.html



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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