Mittwoch, 30. September 2020


Theater

Premiere am 12. April 2012 im Theater Viel Lärm um Nichts/Pasinger Fabrik

Niemand wünsche ich, er wäre ich. Nur ich bin imstande, mich zu ertragen

Ein theatralisches Projekt über den Dichter Robert Walser

nach der Komödie von Gert Hofmann
»Der Austritt des Dichters Robert Walser aus dem literarischen Verein«
Bearbeitet und inszeniert von Alois-Michael Heigl

Die nächsten Vorstellungen sind am:
Do./Fr./Sa. 19.-21. April
Do./Fr./Sa. 26.-28. April
Do./Fr./Sa. 3.-5. Mai 2012
im Theater Viel Lärm um Nichts/Pasinger Fabrik (August-Exter-Str. 1)

Regie und Bearbeitung: Alois-Michael Heigl
Bühne und Kostüme: Alois-Michael Heigl
Musik: Alexander Zimmermann

Mit: Gerd Lohmeyer (Robert Walser), Kathrin Anna Stahl, Hubert Bail, Alexander Zimmermann

Kartenreservierung: 089 – 834 20 14
Eintritt: 18,- € / ermäßigt:  10,-€

Einen ersten Eindruck gibt es hier:
http://www.youtube.com/watch?v=3dVv8JaVOY4


Gert Hofmann, zuletzt wohnhaft in München, verstorben im Jahre 1993, schrieb Theaterstücke, Hörspiele, Erzählungen und Romane. 1979 erhielt er den Ingeborg-Bachmann-Preis und 1982 für seinen Roman »Auf dem Turm« den Alfred-Döblin-Preis. München zeichnete ihn mit dem Literaturpreis der Landeshauptstadt aus. Sein Nachlass befindet sich in der Stadtbibliothek Monacensia.
Für sein Stück über Robert Walser verwendete er zum größten Teil nur Orginalzitate aus den Werken Robert Walsers.

Der beliebte und bekannte Münchner Schauspieler Gerd Lohmeyer, der für seinen Valentin-Abend mit dem  AZ-Stern des Jahres 2011 ausgezeichnet wurde, spielt den Robert Walser. Für seine Darstellung der Lucie Cabrol unter der Regie von Jochen Schölch erhielt er bei den Bayerischen Theatertagen 2010 den Darstellerpreis.

Alois-Michael Heigl, begann seine Karriere an den Münchner Kammerspielen. Noch unter der Intendanz von August Everding inszenierte er dort die Uraufführung von Turrinis »Sauschlachten«. Acht Jahre lang war er Schauspieldirektor am Staatstheater Wiesbaden.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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