Mittwoch, 30. September 2020


Theater

Uraufführung am 5. Februar 2016

Korridor

Eine freie Musiktheaterproduktion von Caitlin van der Maas

Uraufführung am Freitag, den 5. Februar 2016, um 19.30 Uhr in der Ludwig-Maximilians-Universität, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Nußbaumstraße 7, München)

Weitere Vorstellungen am 6., 7., 10., 11., 14., 15., 18., 20. und 21. Februar 2016 um jeweils 19.30 Uhr

Wiederaufnahme am Mittwoch, den 8. Juni 2016 um 20.30 Uhr in der Ludwig-Maximilians-Universität, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Nußbaumstraße 7, München)
Weitere Aufführungen am 10., 11. und 12. Juni 2016

Infos zum Stück:

Was geht eigentlich in einer Psychiatrie vor?

In Korridor wird der Ort zum Mittelpunkt gemacht: PatientInnen der Klinik kommen gemeinsam mit professionellen DarstellerInnen und SängerInnen in den Räumlichkeiten und Gängen der Klinik zusammen, um eine Performance zu zeigen.

In vier Wochen haben die Darsteller gemeinsam mit der niederländischen Regisseurin Caitlin van der Maas, der Kostümbildnerin Henriette Müller, dem Bühnenbildner Thilo Ullrich und Licht Designer Max Kraußmüller eine Musiktheatervorstellung entwickelt. Diese hat den Ausgangspunkt der unterschiedlichen und potentiell trügerischen Wahrnehmung generell und des Körpers im Bezug zu seiner Umgebung, wie bei dem Mann mit der Rose:

Ein Mann steht und betrachtet eine Rose.
Er steht zu nah, um sie richtig sehen zu können.
Er steht zu weit entfernt, um sie riechen zu können.

Was denkt man, wenn man diesen Mann sieht?
Wie beeinflusst die Psychiatrie den Kontext der Wahrnehmung?
Wie nimmt man Kunst wahr, wenn der Geist andere Wege bewandert?

Die Geschichte wird während eines Rundgangs durch den vorderen Teil der 1904 erbauten psychiatrischen Universitätsklinik in der Nußbaumstraße 7 erzählt. Durch technische und spielerische Mittel wird eine neue Interpretation/Definition der Räumlichkeiten ermöglicht und kann so zu einem wahrnehmungserweiternden Event werden.


Infos zur Reihe „Was geht? Kunst und Inklusion“

Gehören Kunst und Inklusion zusammen, bedingen sie sich in manchen Fällen sogar? Dieser spannenden Frage geht die Veranstaltungsreihe „Was geht? Kunst und Inklusion“ von Oktober 2015 bis Februar 2016 nach. Rund 100 Partner aus der Münchner Kulturszene thematisieren in Projekten unterschiedliche Formen von Behinderungen, seien sie nun körperlicher, geistiger oder seelischer Natur. In über 120 Veranstaltungen setzen sich u.a. Filme, Lesungen, Gespräche, Workshops, Exkursionen, Gottesdienste und Ausstellungen mit dem Thema „Teilhabe von Menschen mit Behinderung“ auseinander.
Das vielfältige Programm von „Was geht“ hat den Anspruch, das Verhältnis von Kunst und Inklusion zu erkunden und es auch im gesellschaftlichen Rahmen zu verankern. Auf die Besucher wartet also eine interessante Reise, auf der man vieles lernen kann...



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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