Montag, 6. Dezember 2021


Theater

7. Oktober 2021 im neuen schwere reiter

Karl im All zu Hause

Musiktheater von Caitlin van der Maas

Premiere am Do, 7. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im neuen schwere reiter
Weitere Vorstellungen: Fr, 08.10., 11:00 Uhr + 20:00 Uhr / Sa, 09.10., 20:00 Uhr / So, 10.10., 18:00 Uhr
Dauer: 90 Minuten
Die Premiere war ursprünglich geplant am 4.02.2021

Tickets:
17 Euro / ermäßigt 10 Euro

Reservierung über www.schwere reiter.de
Wegen begrenzter Platzanzahl sowie der Hygienebestimmungen ist eine Reservierung für die Vorstellung notwendig.

Caitlin van der Maas
Konzept, Text und Regiearbeitet
seit 2015 als freie Regisseurin und Autorin in München. 2015 war sie Stipendiatin an der Jungen Akademie der Künste Berlin. Im Folgejahr gewann sie mit Short-lived den Giesinger Kulturpreis. Sie inszeniert verschiedene Stücke in München, Den Haag und Amsterdam, unter anderem »Face Me«, eine Solo-Produktion mit Sandra Hüller in einem unterirdischen Schwimmbad. „Korridor“, über Wahrnehmungsveränderungen bei psychisch Kranken in der LMU Klinik in München.
Das Libretto »Arianna, Ariadne, Ariane« gewann im Mai 2018 den Berliner Opernpreis an der Neuköllner Oper Berlin. Ihr letzte Produktion »Der Stille Dirigent« feierte Januar 2020 im

Mehr Infos unter:
www.caitlinvandermaas.com


Claas Krause
Kompositionist Komponist und Performer.
Er war Stipendiat des Musikfonds, Cité des Arts Paris und Meisterklassen-Absolvent im Fach Zeitgenössische Komposition bei Moritz Eggert. Er schrieb Auftragskompositionen für die Oper Neukölln in Berlin und für das Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, komponiert akustische und elektronische Werke für Besetzungen von Streichquartett bis Punkband, von Tuba-Solo bis Sinfonieorchester. Claas Krause leitet das Verworner-Krause-Kammerorchester (VKKO), ein Klangkörper, der auf internationalen Festivals, in hitzigen Clubs und arrivierten Konzertsälen Publikumserwartungen flamboyant erodiert.

Teresa Martin
Dramaturgie
studierte Theaterwissenschaft transdisziplinär an der Universität Leipzig. Vor und während des Studiums absolvierte sie verschiedene Hospitanzen und Assistenzen am Zimmertheater Tübingen (Axel Krause), am Schauspiel Leipzig (copy&waste) und an der Oper Halle (Michael von zur Mühlen, Johannes Kreidler).Seit Herbst 2018 studierte sie im Master-Studiengang Dramaturgie mit Schwerpunkt Musiktheater an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Im Rahmen ihres Studiums begleitete sie verschiedene musiktheatrale Projekte dramaturgisch und kuratierte das Rahmenprogramm des internationalen Theaterfestivals der Theaterakademie, UWE – der Festival. Neben ihrem Studium arbeitet sie als freie Dramaturgin für und mit der Regisseurin Caitlin van der Maas Schwerpunkte ihrer Arbeit sind experimentelle und politische Formen des Musiktheaters.
Nanako OizumiBühnegeboren in Tokio, studierte Freie Kunst in Tokio. Nachdem sie in den ersten Jahren nach dem Studium als Ausstattungsassistentin an Schauspiel- und Operproduktionen in Tokyo teilgenommen hat, arbeitete sie als Bühnenbildnerin in verschiedenen öffentlichen Theatern und in der Freien Szene Tokios. 2013 kam sie über ein vom japanischen Kulturministerium gefördertes Stipendium für junge Künstler nach Deutschland. In der Spielzeit 2013/14 war sie an den Münchner Kammerspielen als Ausstattungshospitantin und -assistentin tätig. Dort entwarf sie das Bühnenbild und die Maske für das Weihnachtsmärchen »Der Teufel mit den drei goldenen Haaren« (Regie: Caitlin van der Maas). Sie arbeitete als Bühnen- und Kostümbildassistentin am Theater Bremen und bei der Ruhrtriennale. Sie stattete u.a. folgende Produktionen aus: »Die Zeit der Kirschen«, »Einer flog über das Kuckucksnest«, »The Maidenhair Tree & The Silver Apricot« und »AKIKA X« (Choreografie: Samir Akika), »Hoffmans Erzählungen« (Regie: Levin Handschuh, musikerische Bearbeitung: Riccard Castagnola), »Orlando«(Regie: Franz-Erdmann Meyer-Herder), »Amour« (Ko-Entwurf mit Thomas Rupert, Regie: Alize Zandwijk) und »Bang Bang!« (Ko-Entwurf mit Thomas Rupert, Regie: Selen Kara, Musik: Torsten Kindermann).

Max Kraußmüller
Lichtdesign
arbeitet seit 2001 als Beleuchter an den Münchner Kammerspielen. Seit 2005 arbeitet er als Stellwerker im Schauspielhauses der Münchner Kammerspiele (Prisma NTX Transtechnik / ETC). Er ist seit 2016 Meister für Veranstaltungstechnik / Beleuchtung.Als Lichtdesigner arbeitete Max zum ersten Mal mit Caitlin van der Maas zusammen bei der Produktion »Korridor« (2016). Und bei »Die goldene Lüge«.
Im Schwere Reiter machte er Lichtdesign für Jens Vilela Neumans Inszenierung »Watergames« (2016). 2017 gestaltete er das Licht für Karen Breeces »Don’t forget to die«sowie im Jahr darauf für »Oradour«. Ebenfalls 2018 arbeitete er bei»die Dada« mit Verena Regensburger zusammen.

Sofieke de Kater
studierte bis 2009 Schauspiel und Zeitgenössisches Musiktheater an der Akademie für Theater und Tanz in Amsterdam. Seitdem arbeitete sie mit verschiedenen Theatercompanien wie Toneelgroep De Appel, Stichting Nieuwe Helden, The Passengers und Hoge Fronten zusammen. In den vergangenen acht Jahren war sie Teil der Jakop Ahlbom Company mit Schwerpunkt auf Physical-Theatre.

Angelika Krautzberger
absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule der Künste Berlin war sie am RLT Neuss und am Schauspiel Köln engagiert. Regisseure waren u.a. Sevan Lachinian, Volker Hesse, Frank-Patrik Steckel, Karin Beier. In den folgenden Jahren hat sie in Köln die freie Gruppe »Drama Köln« mitbegründet.
Seit 2007 lebt sie in München und arbeitet am Pathos Theater und an den Münchner Kammerspielen, wo sie unter anderem in den Produktionen »Orpheus steigt herab«( Regie: Sebastian Nübling), »Schande« (Regie: Luc Perceval) und »Wassa« (Regie: Alvis Hermanis) zu sehen war.
Auch am Pathos München war sie an zahlreichen Produktionen beteiligt, z.B. an der Spielart-Produktion »Carpma« (Regie: Bülent Kullukcu, AneglikaFink).
Sie arbeitet regelmäßig mit Caitlin van der Maas zusammen, so zum Beispiel in den Produktionen »Korridor« (2016) und »Die goldene Lüge« (2017).
Angelika Krautzberger gestaltet Lesungen und arbeitet als Sprecherin für WDR, Deutschlandradio und BR.



Neuigkeiten

Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Video-Installation von Stefan Hunstein
Bis 1. März 2022 in St Paul
Öffnungszeiten St. Paul:
Täglich von 8.30 bis 17.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
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Einfach kompliziert

von Thomas Bernhard
Weitere Vorstellungen bis 4. Dezember 2021 jeweils Do, Fr, Sa | 20:00 Uhr im Theater Viel Lärm um nichts / Pasinger Fabrik
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Der Schlüssel

Zufall? Verschwörung? Mashup?
von Christiane Mudra
Uraufführung am Samstag, 6. November 2021 im Kulturzentrum Luise
(Ruppertstr. 5, 80337 München)
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fear.less

Tanztheater von Johanna Richter
München-Premiere am Fr, 26. November 2021 um 20:00 Uhr im neuen Schwere Reiter
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Unter Verschluss

von Pere Riera
aus dem Katalanischen von Philipp Löhle
Premiere am Di, 9. November 2021 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
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Kulturletter

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