Dienstag, 29. September 2020


Theater

10. Oktober 2018 im Zentraltheater

IMMER NIE AM MEER

Ein Theaterstück von Bernd Steets nach dem gleichnamigen Film von Antonin Svoboda

Premiere am Mittwoch, 10. Oktober 2018 um 19.30 Uhr im Zentraltheater
(Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
Weitere Vorstellungen am Do 11. / Di 16. / Mi 17. und Do 18. Oktober 2018

Regie und Ausstattung: Franz Josef Strohmeier
Regieassistenz: Rena Glück
Mit: Christian Lex, Franz-Xaver Zeller, Norbert Ortner, Anna Tripp

Tickets: 20 € / erm. 15 €
Reservierung:
Tel.: +49 (89) 30 65 94 86
Mail: karten@zentraltheater.de
Online-Reservierung: www.zentraltheater.de/

Ein frisch geschiedener Geschichtsprofessor, sein versoffener Schwager und ein drittklassiger Komiker - drei Männer eingesperrt im Sicherheitsvehikel eines Ex Nazis, Mitten im Wald ohne Aussicht auf Rettung. Gefangen in ihrer aussichtslosen Situation, entblößt die bittere Groteske auf amüsante Weise die Abgründe drei gescheiterter Existenzen.
Elend und Komik schwingen stets zu gleichen Teilen mit, wenn die drei versuchen aus dem Stillstand ihres Lebens immer neue Funken zu schlagen um Ihrer aussichtslosen Situation her zu werden.
Das zwiebelhafte langsame Entblättern der einzelnen Charakteren, der Umgang mit Kälte , Hunger, Durst und der Angst vor den Ende, lässt immer neue absurd skurrile Situationen entstehen. Ein ideales tragikomisches Bühnenstück. dass den Zuschauer mitnimmt auf eine ausweglose Reise.

Zum Stück:
»Immer nie am Meer« entstand nach dem gleichnamigen Filmdrehbuch von Christoph Grissemann, Dirk Stermann, Heinz Strunk, Joerg Kalt und Antonin Svoboda. Dem Theaterautor Bernd Steets kam, als er 2007 den Film sah, sofort der Gedanke, daraus ein Theaterstück zu verfassen: »Das ist eine Theatersituation! Drei Männer in einem Auto, die nicht raus können, die Einheit von Zeit und Raum - das ist eine Tragikomödie über das Ende aller Hoffnungen, wie Beckett unter LSD!«
Uraufgeführt wurde das Stück 2009 bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen unter der Regie von Dominik Schnizer als Produktion des Deutschen Schauspielhauses Hamburg, wo die Inszenierung bis 2013 im Repertoire zu sehen war. 2016/2017 inszenierte Laura Linnenbaum das Stück am Staatstheater Saarbrücken. Nun wird das Stück erstmalig in München auf die Bühne gebracht.

Pressestimmen zum Stück:
»Eine tragikomische Farce am Rande zum Endzeit-Kabarett, bei der einem das Lachen langsam, aber sicher vergeht.« Hamburger Abendblatt
»… unterhaltsamstes Theater mit brutal beklemmenden und zum Brüllen komischen Szenen.«
Hamburger Morgenpost

Das Zentraltheater liegt nur wenige Gehminuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt. Die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen:
- S-Bahn: Hauptbahnhof (Ausgang Mittererstraße)
- U4/U5: Theresienwiese (Ausgang St.-Pauls-Platz)
- Bus 58: Georg-Hirth-Platz

Mehr Infos hier:
www.zentraltheater.de



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