Mittwoch, 22. November 2017


Theater

Am 7. November 2012 im Schwere Reiter/München

GERMANIA 1 - Dinkelhofen

Ein Stück von Stefan Kastner

Wiederaufnahme am 6., 9. und 10. Februar 2013 im Schwere Reiter.
Premiere am Mittwoch, den 7. November 2012 um 20.30 Uhr im Schwere Reiter/München
Weitere Vorstellungen vom 8. bis 11. November 2012

Idee, Text und Regie: Stefan Kastner
Dramaturgie: Marie Enzler
Bühne: Udo Vollmer
Kostüme: Ilona Wittmann
Licht:Igor Belaga
Maske: Liza Schäffler
Pressearbeit: Kathrin Schäfer

Mit: Michaela May, Inge Rassaerts, Melanie Renz, Sarah-Lavinia Schmidbauer, Susanne Schroeder, Isabel Kott, Philipp Brammer, Stefan Merki, Dominik Wilgenbus, Uli Zentner und dem Müttergesangsverein München.

Karten: € 15.- /erm. € 10.-
Ticket-Tel.: 0152 / 054 35 609

Einen ersten Eindruck von der Inszenierung gibt es hier auf Youtube.

Stefan Kastner, Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München. Er arbeitete als Opernsänger u.a. in München, Berlin und Freiburg sowie mit dem Künstlerduo Brunner / Ritz, war als Schauspieler u.a. bei der Münchner Performance-Gruppe „Die Bairishe Geisha“ und Andreas Ammer engagiert. Für seine Projekte „Erhabenes Scheitern", das er 2008 zusammen mit Susanne Schroeder und Judith Huber realisierte, „Isar – Athen" (2008) und "Die Bergsteiger" (2009) erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. "Die Bergsteiger" wurde zu RODEO MÜNCHEN 2010, dem 1. Tanz- und Theaterfestival der freien Szene, eingeladen. 2010 erhielt er die Optionsförderung für drei Jahre und inszenierte die Uraufführung seiner Stücke "Heraklits letzte Tage" (März 2011) und “Im Enddarm der Stadt” (Oktober 2011). Außerdem führte er Regie ("Im weißen Rössl") bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance „Imbiss“ von und mit Judith Huber und Stefan Kastner zu sehen.



Neuigkeiten

Tage wie Nächte

Wir freuen uns, daß Thomas Meinhardt noch einmal in seinem fulminanten Soloabend von Josef Rödl zu sehen ist:
Wiederaufnahme am 14. November 2017 im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
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Kalte Heimat – Was heißt woher?

Ein Theaterprojekt über das Ankommen
von AKA:NYX / Dorothea Schroeder
Uraufführung am Montag, 20. November 2017 um 19.30 Uhr im Café im Bellevue di Monaco
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MUTTERLAND ...stille

Ein Projekt von Emre Akal
Uraufführung am Donnerstag 23. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
Weitere Vorstellungen am 24., 25. und 26. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
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Die goldene Lüge

von Caitlin van der Maas
Uraufführung am Freitag, den 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr im HochX
Weitere Vorstellungen am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Dezember 2017 um jeweils 19.30 Uhr im HochX
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"Im Freien" - Musikfest in memoriam Wilhelm Killmayer

05. bis 11. Dezember 2017
Gasteig München und Theaterakademie
Künstlerische Leitung: Johannes X. Schachtner, Markus Schmitt, Prof. Moritz Eggert
Mehr Infos auch auf: http://www.adevantgarde.de/
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Die Haltestelle

Das 10. Stück von Stefan Kastner!
Uraufführung am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 20.00 Uhr im schwere reiter/München
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10 Jahre Kathrin Schäfer Kultur PR

Ich danke allen, die mich seit der Gründung meiner Agentur im Februar 2007 begleitet und unterstützt haben:
allen Künstlerinnen und Künstlern, allen Journalisten in Nah und Fern sowie allen Partnern, Kolleginnen und Kollegen in den verschiedensten Projekten!
Insgesamt waren es 135 wunderbare Theater-Performance-Tanz-Musik-Austellungs-Projekte  von 46 verschiedenen Auftraggebern!
Herzlichen Dank für das Vertrauen und die offene, angenehme Zusammenarbeit!
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Gratulation

an Karen Breece, Caitlin van der Maas und Stefan Kastner für Ihre Projektförderung 2017.
Mehr zu den einzelnen Projekten in Kürze!
Mehr dazu hier:
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Neu auf goethe.de

Seit Juli 2009 betreuen wir die Online-Redaktion des Goethe-Instituts für die Bereiche Theater und Tanz.

Theater
• »Berliner Festspiele – Immersion: „Wir haben nur den Spaß, den wir selbst herstellen“« von Christine Wahl (November 2017)
• »10 Jahre Nachtkritik.de: kritiken und Debatten« von Sabine Leucht (Oktober 2017)
• »Saisonvorschau 2017/2018: Was kommt nach der Flucht« von Jürgen Berger (Oktober 2017)
• »20. Internationales Figurentheaterfestival: Versuchsanordnungen im „Zwischen“« von Anke Meyer (Juli 2017)
• »Die einzigartige deutsche Theaterlandschaft im Jahr 2017: Welterbe und Zankapfel« von Nikolaus Müller-Schöll (Mai 2017)

Tanz
• »
Zeitgenössische Musik im Museum: Musiker bei der Arbeit«, Ein Interview mit Xavier Le Roy von Esther Boldt (September 2017)
• »Battle of the Year: And the winner ist … « von Arnd Wesemann (September 2017)
• »Spitzenschuhund 3D-Brillen: Tanz als immersive Erzählung« von Dorion Weickmann (Juli 2017)
• »Dossier Tanz und Migration: Typologien der Migration« von Franz Anton Cramer (August 2017)
mit Portraits zu Ceren Erek, Ahmed Soura, Paula Rosolen
• »Auf der Suche nach dem (v)erspielten Raum« von Lorenz Aggermann (April 2017/November 2014)
• »Pina Bausch: Kann man Tanz in Vitrinen stellen?« von Sabrina Schleicher (April 2017)
• »Wirklichkeitsbezug im Tanz: Vermögen und Form« von Franz Anton Cramer (Januar 2017)
• »Tanzkritik: Die Lust am Tanz-Text« von Esther Boldt (Januar 2017/April 2016)
• »deufert & plischke: An den Löchern bauen« von Sandra Nöth (Januar 2017/Juni 2016)