Sonntag, 26. September 2021


Kultur

Uraufführung am 11. September 2011

II.9.II – DNA der Erinnerung

Eine Stahlklage von Berkan Karpat

Karolinenplatz + Amerika Haus
16 - 21 Uhr
Eintritt frei

TEAM
Sprecher: Gabriele Maria Graf, Peter Pruchniewitz
Konzept, Regie: Berkan Karpat
Szenisches Poem: Zafer Şenocak, Berkan Karpat
Klanglandschaft: Alessio Zachariades
Licht: Pipon
Videoinstallation: Joachim Puls
DNA Sequencing: Prof. Dr. med. Thomas Meitinger
DNA Sequence Data Processing: Prof. Dr. Klaus Kuhn
Robotik: Prof. Dr. Alois Knoll
Roboterprogrammierung: Dipl.-Inf. Markus Rickert, Lutz Deppisch
Produktionsleitung: Ulrich Zentner
Fotografie: Volker Lannert
Presse- u. Öffentlichkeit: Simone Lutz, Kathrin Schäfer

Eine Produktion von Berkan Karpat in Zusammenarbeit mit dem Amerikanischen Generalkonsulat München.
Gefördert vom Kulturreferat der LH München und mit freundlicher Unterstützung von B.A.Z. Amerika Haus München, Technische Universität München, Kuka Roboter GmbH, Filmsalz und St. Leonhards Vertriebs GmbH+ CoKG

Berkan Karpat wurde 1965 in Istanbul geboren und wuchs in München auf. Seit 1998 kreiert er Inszenierungen und Installationen, die zwischen Theater, Bildender Kunst und Wissenschaft ebenso wie zwischen Orient und Okzident changieren. Sie zeigen eine poetische Bilderwelt, die Grenzen sprengt und ebenso unmittelbar sinnlich wie nachhaltig anregend wirkt. Viele seiner Arbeiten wie „tanzende der elektrik“ am Odeonsplatz, „robinsonsyndrom2“ im Englischen Garten oder „Mariens Woyzeck Ghaselen“ auf der Großhesseloher Brücke fanden mit großem Erfolg im öffentlichen Raum statt.Auch über die Grenzen Münchens und Europas hinaus hat sich der Künstler einen Namen gemacht, so war er mit Werken zu Gast beim renommierten CyberArts-Festival in Boston/ USA, beim Festival sequences in Reykjavik/Island, in der Hagia Sofia/Istanbul, Türkei, sowie beim Schumann-Festival in Düsseldorf. Er konzeptionierte und gestaltete - ebenfalls in Düsseldorf - im dortigen museumkunstpalast die Islam-Ausstellung „ich esse licht“. 
Darüber hinaus führte Berkan Karpats innovativer künstlerischer Ansatz zu einer Reihe von internationalen Einladungen an Universitäten und Museen, bei denen er seinen künstlerischen Ansatz vorstellte, u.a. Université du Québec à Montréal, Montreal/Kanada, Massachusetts College of Art, Boston/USA, Hyper-Studio, M.I.T. Cambridge/USA, Folkwang Museum, Essen, Inst. für Kunstgeschichte und Inst. für Theaterwissenschaft, LMU München, Burg Giebichenstein, Hochschule für Kunst und Design, Halle/Saale, und Lewisham College, London. Zuletzt war er mit einem Vortrag zu Gast im Louvre, Paris.
Karpat veröffentlichte außerdem verschiedene Gedichtbände, meist zusammen mit dem Autor Zafer Şenocak („landstimmung – neue gedichte“[Babel Verlag, 2008], „futuristenepilog – poeme“[Babel Verlag, 2008] und „wie den vater nicht töten“*: [ein Sprechlabyrint, in: Morgenland, Fischer Verlag, 2000]. Darüber hinaus setzt sich Karpat für die Förderung junger Lyriker ein und ist Mitinitiator der Veranstaltungsreihe LYRIKOASE im Alten Hof München.



Neuigkeiten

Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am Do, 7. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im neuen schwere reiter
Weitere Vorstellungen: Fr, 08.10., 11:00 Uhr + 20:00 Uhr / Sa, 09.10., 20:00 Uhr / So, 10.10., 18:00 Uhr
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Clockwork Orange

von Anthony Burgess
Premiere am Di, 28. September 2021 um 20:00 im ZentraltheaterWeitere Vorstellungen am Mi, 29. September sowie am Mi, 6. und Do, 7. Oktober 2021 um jeweils 20:00 Uhr
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Ankündigung einer Vorarlberger Theatergruppe in Zeiten der Pandemie

Ein Theaterstück zwischen Bühne und Leinwand von Stefan Kastner
Uraufführung am 25. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im alten schwere reiter
Weitere Vorstellungen am 26. und 27. Oktober um jeweils 20:00 Uhr
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Von Ewigkeit zu Ewigkeit

Video-Installation von Stefan Hunstein in St. Paul München
Eröffnung am Mittwoch,13. Oktober 2021 um 19.00 Uhr in der Paulskirche
Mehr Infos in Kürze!

Einfach kompliziert

von Thomas Bernhard
Premiere am Donnerstag, 28. Oktober 2021 um 20:00 Uhr im Theater Viel Lärm um nichts / Pasinger Fabrik
Regie & Bearbeitung: Alois-Michael Heigl
Mit: Hubert Bail
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Der Schlüssel

von Christiane Mudra
Uraufführung am Samstag, 6. November 2021 im Kulturzentrum Luise (Ruppertstr. 5, 80337 München)
Konzept, Recherche, Text und Regie: Christiane Mudra
Mit: Sebastian Gerasch, Stefan Lehnen und Murali Perumal
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fear.less

Tanztheater von Johanna Richter
München-Premiere am Fr, 26. November 2021 um 20:30 Uhr im neuen Schwere Reiter
Mehr Infos in Kürze

Kulturletter

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