Samstag, 21. Oktober 2017


Theater

1. Dezember 2017

Die goldene Lüge

von Caitlin van der Maas

Uraufführung am Freitag, den 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr im HochX

Weitere Vorstellungen am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Dezember 2017 um jeweils 19.30 Uhr im HochX

Text und Regie: Caitlin van der Maas
Musik: Tom Smith
Bühne: Caitlin van der Maas, Bettina Pommer
Kostüm: Henriette Müller
Produktion: Isabella Wehdanner
Hospitanz: Sophia Kaestner
PR: Kathrin Schäfer

Mit: Angelika Krautzberger, Ronja Putz, Sylvana Seddig, Leni Witzigmann, Stefan Görgner, Wowo Habdank, Yusuf Jabbi, Niclas Jaeger, Helmut Weigl

Eintritt: 18 € / ermäßigt 10 €
Reservierung:
Tel.: 089 / 90 155 102 (Anrufbeantworter)
und unter http://theater-hochx.de/karten.html

Caitlin van der Maas wurde in Amersfoort in den Niederlanden geboren und studierte Regie an der Hochschule für Theater in Amsterdam. Sie arbeitete als Regieassistentin bei Johan Simons an den Münchner Kammerspielen. Seit 2015 ist sie freie Regisseurin und inszenierte unter anderem „Face Me“, eine Solo-Produktion mit Sandra Hüller in einem unterirdischen Schwimmbad und „Korridor“, über Wahrnehmungsveränderungen bei psychisch Kranken in der LMU Klinik in München, sowie die Oper „Cendrillon“ an der Dutch National Oper Academy, Amsterdam und Den Haag. 2015 war sie Stipendiatin an der Akademie der Künste Berlin. 2016 gewann sie mit „Short-lived“, einem Oper-Einakter über Alzheimer den 2. Preis beim Giesinger Kulturpreis.
Ihre letzten Arbeiten waren „rik“, eine Performance/Video und „sonar. folge den gedanken“, eine theatrale Installation im April/Mai 2017 im Kunstverein Pforzheim im Reuchlinhaus. Im Juni 2017 inszenierte sie „Der Besuch der jungen Dame“, eine Performance nach Friedrich Dürrenmatt
in der Ludwig-Thoma-Realschule München, eine Kooperation der Münchner Kammerspiele, der Städt. Ludwig-Thoma-Realschule und TUSCH München.

Foto: András Mezei Walke

Mehr Infos unter:
www.caitlinvandermaas.com



Neuigkeiten

Ähnlich aber anders

70 Jahre Integrationserfahrung nach Flucht und Vertreibung
Dienstag, 17. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens (Am Lilienberg 5, 81669 München, S-Bahn Rosenheimer Platz, Tram Deutsches Museum oder Gasteig)
Mit Dorothea Schroeder, Regisseurin, und Mitwirkenden des Theaterprojekts »Kalte Heimat - Was heißt woher?«
sowie Prof. Dr. Andreas Otto Weber, Leiter Haus des Deutschen Ostens, Matthias Weinzierl, Bellevue di Monaco und Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung.
Der Eintritt ist frei!
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Tage wie Nächte

Wir freuen uns, daß Thomas Meinhardt noch einmal in seinem fulminanten Soloabend von Josef Rödl zu sehen ist:
Wiederaufnahme am 14. November 2017 im Zentraltheater (Paul-Heyse-Straße 28, 80336 München)
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Vor der Hochzeit und schon Witwe

Beatrix Doderer
Wieder zu sehen am 20. November 2017 um 20:00 Uhr in der Münchner Lach- und Schiessgesellschaft
Ein ungemein dichter Kabarett-/Theaterabend. klug und voll Witz, immer mit großem Respekt vor ihren Figuren.
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Kalte Heimat – Was heißt woher?

Ein Theaterprojekt über das Angekommensein
von AKA:NYX / Dorothea Schroeder
Uraufführung am Montag, 20. November 2017 um 19.30 Uhr im Café im Bellevue di Monaco
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MUTTERLAND ...stille

Ein Projekt von Emre Akal
Uraufführung am Donnerstag 23. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
Weitere Vorstellungen am 24., 25. und 26. November 2017 um 20.00 Uhr im Hoch X
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Die goldene Lüge

von Caitlin van der Maas
Uraufführung am Freitag, den 1. Dezember 2017, um 19.30 Uhr im HochX
Weitere Vorstellungen am Samstag, den 2. und Sonntag, den 3. Dezember 2017 um jeweils 19.30 Uhr im HochX
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"Im Freien" - Musikfest in memoriam Wilhelm Killmayer

08. bis 10. Dezember 2017
Gasteig München und Theaterakademie
Künstlerische Leitung: Johannes X. Schachtner, Markus Schmitt, Prof. Moritz Eggert
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Die Haltestelle

Das 10. Stück von Stefan Kastner!
Uraufführung am Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 20.00 Uhr im schwere reiter/München

10 Jahre Kathrin Schäfer Kultur PR

Ich danke allen, die mich seit der Gründung meiner Agentur im Februar 2007 begleitet und unterstützt haben:
allen Künstlerinnen und Künstlern, allen Journalisten in Nah und Fern sowie allen Partnern, Kolleginnen und Kollegen in den verschiedensten Projekten!
Insgesamt waren es 135 wunderbare Theater-Performance-Tanz-Musik-Austellungs-Projekte  von 46 verschiedenen Auftraggebern!
Herzlichen Dank für das Vertrauen und die offene, angenehme Zusammenarbeit!
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Gratulation

an Karen Breece, Caitlin van der Maas und Stefan Kastner für Ihre Projektförderung 2017.
Mehr zu den einzelnen Projekten in Kürze!
Mehr dazu hier:
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Neu auf goethe.de

Seit Juli 2009 betreuen wir die Online-Redaktion des Goethe-Instituts für die Bereiche Theater und Tanz.

Theater
• »20. Internationales Figurentheaterfestival: Versuchsanordnungen im „Zwischen“« von Anke Meyer (Juli 2017)
• »Die einzigartige deutsche Theaterlandschaft im Jahr 2017: Welterbe und Zankapfel« von Nikolaus Müller-Schöll (Mai 2017)
• »Berliner Theatretreffen 2017: Prä-eskalative Atmosphären« von Christine Wahl (Mai 2017)
• »Theater und Kritik: Deplatzierte Zuschauer und alternde Körper« von Esther Boldt (April 2017)
• »Theatergeschichte: Vom Hoftheater zum föderalen System« von Peter Michalzik (März 2017)

Tanz
• »
Dossier Tanz und Migration: Typologien der Migration« von Franz Anton Cramer (August 2017)
mit Portraits zu Ceren Erek, Ahmed Soura, Paula Rosolen
• »Auf der Suche nach dem (v)erspielten Raum« von Lorenz Aggermann (April 2017/November 2014)
• »Pina Bausch: Kann man Tanz in Vitrinen stellen?« von Sabrina Schleicher (April 2017)
• »Wirklichkeitsbezug im Tanz: Vermögen und Form« von Franz Anton Cramer (Januar 2017)
• »Tanzkritik: Die Lust am Tanz-Text« von Esther Boldt (Januar 2017/April 2016)
• »deufert & plischke: An den Löchern bauen« von Sandra Nöth (Januar 2017/Juni 2016)