Montag, 22. April 2019


Theater

Uraufführung am 7. Februar 2009 im i-camp

dead OR alive - eine slide show

Eine uncertainty produktion von Ralf Hinterding

Premiere am Samstag, den 7. Februar 2009, um 20.30 Uhr im i-camp / neues theater münchen (Entenbachstr. 37, 81541 München)
Weitere Vorstellungen: Mi., 11. bis Sa., 14. Februar jeweils um 20.30 Uhr
Premiere im Pumpenhaus Münster am Freitag, den 6. März 2009 um 20.00 Uhr

Konzept, Regie, Video: Ralf Hinterding
Text: Ralf Hinterding, Irene Rovan, Jochen Strodthoff
Ausstattung: Tina Toeberg
Licht:Volker Sippel, Moritz Hesse
Komposition, Musik, Ton: Ben Knabe
Fotos: Maike Brautmeier
Produktion: uncertainty
Pressearbeit: Kathrin Schäfer / Ulrich Stefan Knoll
Regieassistenz: Andreas Bäumer
Video- und Fotoassistenz: Joachim Schlag
Ausstattungsassistenz: Ruth Gehler
Dramaturgieassistenz: Wilko Franz
Auf Festplatte: Harald Redmer

Mit: Irene Rovan, Jochen Strodthoff, Ben Knabe

In Koproduktion mit dem i-camp/neues theater münchen und dem Theater im Pumpenhaus Münster.
Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und vom Kulturamt der Stadt Münster

Ralf Hinterding (Konzept, Regie, Video) studierte Physik, Mathematik und Philosophie an der LMU München. Nach Regieassistenzen am Bayerischen Staatsschauspiel und am schauspielfrankfurt u.a. bei Armin Petras und André Wilms arbeitet er als freier Regisseur am schauspielfrankfurt und schuf seit 2002 eigene Theaterprojekte und Performances beim Junge Hunde Festival in Meiningen, im Pumpenhaus in Münster und in München im i-camp/neues theater, an diversen Orten im Öffentlichen Raum und an den Münchner Kammerspielen.Seit 2004 erhält er vom Kulturreferat der Landeshaupstadt München Projektförderungen, 2004 für „Dostojewski Blues oder die Zukunft der Arbeit“ (i-camp, Debütförderung), 2006 für „Standortschließung“ (Ampere, Projektförderung), 2006 für „white trailer park trash“ (Pathos Transport Theater, Projektförderung), 2007 für „Weltstadt mit Schmerz – 45 Jahre Schwabinger Krawalle“ eine Intervention: Theorie-Abend in der Nachtlinie der Münchener Kammerspiele, und ein Re-enactment an der Münchener Freiheit, (Optionsförderung) und 2008 für „Liebe dein Virus wie dich selbst“, eine theatrale Installation (i-camp/Neues Theater München und Pumpenhaus Münster, Optionsförderung) 



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