Samstag, 4. April 2020


Tanz

Am 24. und 25. März 2012 im HASTING Studio

Das Geheimnis der blauen Blume

Ein generationsübergreifendes Tanztheater-Projekt

Am Samstag, den 24. und Sonntag, den 25. März 2012 um 16 Uhr und 19.00 Uhr im HASTING Studio (Königinstr. 34/I, 80802 München).

Leitung: Christine Hasting und Rainer Wallbaum
Mitwirkende: 16 Frauen und Männer jenseits der 60 und 7 Kinder im Alter von 7-8 Jahren

Kartenreservierung:
089.349 324  oder info@hasting-tanz-studio.de

Die Projektreihe insgesamt ist von zwei Seitenher fundiert:

1. Durch die Erfahrungen der Projektleitung (Christine Hasting/ Rainer Wallbaum) mit der älteren Generation im Rahmen ihrer Tätigkeitenals Leitung des HASTING-Studios sowie der Leitung von ähnlichen Projekten mit Kindern und Jugendlichen
2. Durch ihre professionellen Kompetenzen auf den Gebieten Tanz, Pädagogik, systemische Gruppenarbeit, systemische Beratung und Psychotherapie. 

Wirkungen
Was die wissenschaftlichen Begleituntersuchungen der „Anna tanzt – Anna wird alt“ – Projekte des Bayerischen Staatsballetts an positiven Wirkungen für die Teilnehmer/innen gefunden haben, wurde von den Reaktionen und Rückmeldungen der Teilnehmer/innen der bisherigen 4 Projekte in der Reihe „Wohin des Wegs?“ eindrucksvoll bestätigt: Auch nach dem eigenen Urteil der Teilnehmer/innen verbesserten sich Standsicherheit, Balance, Koordination, Griffsicherheit und Reaktionsschnelligkeit deutlich und sorgten für mehr Leichtigkeit und Freude bei jeder Art von Bewegung. Das Training sorgt außerdem für neuen Muskelaufbau, was nach jüngsten medizinischen Erkenntnissen der Knochendichteund Stabilität zugute kommt. Neben den Verbesserungen auf der physischen Ebenewerden auch auf der psychisch-geistigen Ebene verloren geglaubteEnergien frei gesetzt. Aktivität in ganzheitlicher Form wird wiederbelebt, Risikobereitschaft, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Ausstrahlung, Präsenz und Vertrauen in die Fähigkeiten des eigenen Körpers kehren zurück bzw. werden aufgerufen und neu entfaltet. Hinzu kommt die soziale Dimension, die für viele ein sehr wichtiges Element ist: Man trainiert, arbeitet, lernt und übt gemeinsam mit Menschen, die sich in derselben Lebensphase befinden und allermeist in ähnlichen Situationen. Das erleichtert es, sich den Herausforderungen ohne Scheu zu stellen und mit seinen eigenen Einschränkungen liebevoll umzugehen. Das Ziel, die Aufführung eines gemeinsam erarbeiteten Tanztheaterstückes, lässt sich außerdem nur über konsequente und wohlwollende Zusammenarbeit erreichen. Man muß sich aufeinander einlassen und miteinander abstimmen, man kommt einander nahe, muß sich gegenseitig stützen und einander über Schwierigkeiten hinweg und aus „Verzweiflungslöchern“ heraus helfen. Jeder ist auf den anderen in genau derselben Weise angewiesen. Und das sowohl körperlich wie auch psychisch-geistig. Daraus entstehen Bindungen, die nach den Erfahrungen der bisherigen Projekte auch außerhalb des Projektrahmens und über das Projektende hinaus gelebt und gepflegt werden.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Die Premiere am 21. April 2020 im Zentraltheater kann leider nicht stattfinden
Ein neuer Termin steht im Moment noch nicht fest - wird aber so bald wie möglich bekannt geben!
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Tobias van Dieken, Luise Daberkow, Ilona Grandke, Uwe Bertram
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Leider musste die Wiederaufnahme am 13. und 14. März 2020 im schwere reiter abgesagt werden. Wir hoffen auf neue Termine im Laufe des Jahres!
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Raritäten (Seltene Sachan)

Musikkabarett von und mit Stephan Zinner
Tourdaten: www.zinners-seite.de
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Kulturletter

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