Mittwoch, 30. September 2020


Tanz

Am 24. und 25. März 2012 im HASTING Studio

Das Geheimnis der blauen Blume

Ein generationsübergreifendes Tanztheater-Projekt

Am Samstag, den 24. und Sonntag, den 25. März 2012 um 16 Uhr und 19.00 Uhr im HASTING Studio (Königinstr. 34/I, 80802 München).

Leitung: Christine Hasting und Rainer Wallbaum
Mitwirkende: 16 Frauen und Männer jenseits der 60 und 7 Kinder im Alter von 7-8 Jahren

Kartenreservierung:
089.349 324  oder info@hasting-tanz-studio.de

Die Projektreihe insgesamt ist von zwei Seitenher fundiert:

1. Durch die Erfahrungen der Projektleitung (Christine Hasting/ Rainer Wallbaum) mit der älteren Generation im Rahmen ihrer Tätigkeitenals Leitung des HASTING-Studios sowie der Leitung von ähnlichen Projekten mit Kindern und Jugendlichen
2. Durch ihre professionellen Kompetenzen auf den Gebieten Tanz, Pädagogik, systemische Gruppenarbeit, systemische Beratung und Psychotherapie. 

Wirkungen
Was die wissenschaftlichen Begleituntersuchungen der „Anna tanzt – Anna wird alt“ – Projekte des Bayerischen Staatsballetts an positiven Wirkungen für die Teilnehmer/innen gefunden haben, wurde von den Reaktionen und Rückmeldungen der Teilnehmer/innen der bisherigen 4 Projekte in der Reihe „Wohin des Wegs?“ eindrucksvoll bestätigt: Auch nach dem eigenen Urteil der Teilnehmer/innen verbesserten sich Standsicherheit, Balance, Koordination, Griffsicherheit und Reaktionsschnelligkeit deutlich und sorgten für mehr Leichtigkeit und Freude bei jeder Art von Bewegung. Das Training sorgt außerdem für neuen Muskelaufbau, was nach jüngsten medizinischen Erkenntnissen der Knochendichteund Stabilität zugute kommt. Neben den Verbesserungen auf der physischen Ebenewerden auch auf der psychisch-geistigen Ebene verloren geglaubteEnergien frei gesetzt. Aktivität in ganzheitlicher Form wird wiederbelebt, Risikobereitschaft, Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, Ausstrahlung, Präsenz und Vertrauen in die Fähigkeiten des eigenen Körpers kehren zurück bzw. werden aufgerufen und neu entfaltet. Hinzu kommt die soziale Dimension, die für viele ein sehr wichtiges Element ist: Man trainiert, arbeitet, lernt und übt gemeinsam mit Menschen, die sich in derselben Lebensphase befinden und allermeist in ähnlichen Situationen. Das erleichtert es, sich den Herausforderungen ohne Scheu zu stellen und mit seinen eigenen Einschränkungen liebevoll umzugehen. Das Ziel, die Aufführung eines gemeinsam erarbeiteten Tanztheaterstückes, lässt sich außerdem nur über konsequente und wohlwollende Zusammenarbeit erreichen. Man muß sich aufeinander einlassen und miteinander abstimmen, man kommt einander nahe, muß sich gegenseitig stützen und einander über Schwierigkeiten hinweg und aus „Verzweiflungslöchern“ heraus helfen. Jeder ist auf den anderen in genau derselben Weise angewiesen. Und das sowohl körperlich wie auch psychisch-geistig. Daraus entstehen Bindungen, die nach den Erfahrungen der bisherigen Projekte auch außerhalb des Projektrahmens und über das Projektende hinaus gelebt und gepflegt werden.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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