Mittwoch, 30. September 2020


Theater

Uraufführung am 16. Dezember 2011 im Schwere Reiter

Bloß a Gschicht

Eine utopische Kammeroper nach dem gleichnamigen Buch von Hans Söllner

Uraufführung am Freitag, 16. Dezember 2011 um 20.30 Uhr im Schwere Reiter
(Dachauer Str. 114, 80636 München)
Weitere Vorstellungen am 17. und 18. Dezember um jeweils 20.30 Uhr.
Wiederaufnahme am 23., 25. und 26. Februar 2012.

Konzept, Regie & Musikalische Leitung: Peter Pichler
Buch & Dramaturgie: Martin Lickleder
Bühneninstallation: Mirco Wittig
Video/Foto: Anna McCarthy
Ton: Jürgen Koch
Produktion: Katrin Dollinger
Management: Petra Blechschmidt
Pressearbeit: Kathrin Schäfer

Mit: Stephan Zinner, Ursula Berlinghof
Musiker: Margarita Holzbauer (Viola da Gamba), Peter Pichler (Cembalo, Renaissance-Laute, Trompete), Jan Kahlert (Percussion), Tschinge Krenn (Kontrabass), Martin Lickleder (Viola d amore)

Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München. Gefördert durch den Bezirk Oberbayern. In Zusammenarbeit mit Schwere Reiter Musik und Trikont.

Karten: 089.32 49 42 70 oder reservierung@schwerereiter.de
Eintritt: 15,- € / ermäßigt: 10,- €

Peter Pichler, Musiker, Musikalischer Leiter, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent mit reicher Theatererfahrung, spielt seit zehn Jahren in Hans Söllners Band und hat mit ihm zahlreiche Plattenaufnahmen und Tourneen absolviert. Peter Pichler studierte Musik (Klassische Gitarre und Renaisance Laute) am Mozarteum in Salzburg, dem Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg sowie der staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe. Er ist Preisträger des Bayerischen Förderpreises der Landeshauptstadt München und diverser anderer Wettbewerbe. Er komponiert Musik für Film, Fernsehen (Bayerischer Rundfunk, ZDF, WDR ARTE) und Theater (Münchner Kammerspiele). Als Musiker, musikalischer Leiter und Arrangeur ist er bei Produktionen von Peter Licht, Funny van Dannen und Hans Söllner und Christoph Schlingensief beteiligt. Seit 2000 entstanden zahlreiche Arbeiten für verschiedene Theaterinszenierungen, besonders an den Münchner Kammerspielen: »Räume Räumen« von Peter Licht (2009), »Furcht und Zittern« (Regie: S. Nübling 2008), sowie »Down Understanding« (2008) und »Macht und Rebell« (2007), beide von S. Kamerun. Von 2006 bis 2010 spielte er an den Münchner Kammerspielen bei Franz Wittenbrinks Liederabend »Männer« .
Peter Pichler begleitete 2005 Mario Adorf auf dessen Deutschlandtournee. 2008 realisierte er »Die Moritaten des Prothesenmachers« (gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München), 2010 zusammen mit Katja Huber in Koproduktion mit dem Deutschen Museum »Wiedersehen in Trautonien« zum 100jährigen Jubiläum von Oskar Sala.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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