Samstag, 26. September 2020


Musik

27. Mai – 2. Juni 2019 in München

aDevantgarde.15

DRUNTER / DRÜBER music festival: made by composers

27. Mai – 2. Juni 2019 in München
music festival: made by composers
Festivalleitung: Alexander Strauch, Markus Lehmann-Horn
Künstlerisches Betriebsbüro: Christian Dieck

Verantwortliche einzelner Projekte: Samuel Penderbayne, Arash Safaian, Katharina Schmauder/Levin Handschuh, Bernhard Weidner
Veranstalter: aDevantgarde e.V.
PR in Zusammenarbeit mit Simone Lutz PR

Drunter und Drüber – das klingt nach Unordung. Hier widerspiegelt es zuerst die Räumlichkeiten des Festivals. Mit dem Einstein – Kultur ist ein Festival-Zentrum gefunden worden, das sich als ehemalige Bierhalle unter der Erde befindet. Im Gegensatz hierzu ist die Bayerische Akademie der Schönen Künste innerhalb der Altstadt auf den Dächern der Residenz angesiedelt. Auf dem Gelände des künftigen Kreativquartiers sind das Schwere Reiter und in direkter Nachbarschaft das Munich Center of Community Arts (MUCCA) zu finden.

Fragestellungen und KontexteVon der hochherrschaftlichen Residenz zur Subkultur in den Vorstädten: Drunter/Drüber als Über-/Unterordnungsverhältnis von Regent und Bürgern? Als Beschreibung des Verhältnisses von Hoch- zur Subkultur? Natürlich nicht! Drunter/Drüber ist der aktuelle Zustand des vielfältigen und diversen Musikschaffens im ersten Fünftel des 21. Jahrhunderts, das selbstverständlich die Neuerungen der letzten 110 Jahre weiterführt und in unserer multikulturellen Welt alle analogen und digitalen Quellen und Traditionen in die hochindividuellen Handschriften heutiger Komponistinnen und Komponisten integriert- Drunter/Drüber lotet mit seinen neun Veranstaltungen die unterschiedlichsten Strömungen der Neuen Musik am Ende des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts aus und versucht Licht in das Drunter und Drüber der ästhetischen Ansätze zu bringen.

aDevantgarde ist ein Zusammenschluss von Komponistinnen und Komponisten, die in München sowie im In- und Ausland leben und wirken. aDevantgarde wurde 1991 auf Initiative Wilhelm Killmayers von dessen Studenten als A/DEvantgarde – Projekte Neuer Musik e.V. gegründet. Seitdem wird alle zwei Jahre das aDevantgarde-Festival durchgeführt.

aDevantgarde ist eines der wenigen Neue-Musik-Festivals, das von Komponistinnen und Komponisten kuratiert und veranstaltet wird.



Neuigkeiten

Sophia, der Tod und ich

von Thees Uhlmann
Premiere am Di, 15. September 2020 um 20:00 Uhr im Zentraltheater
Regie: Max Wagner
Mit: Jan Viethen, Thiemo Meitner, Marysol Barber-Llorente
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Requiem für Verschwundene

Eine Hörinstallation für einsam und unbemerkt Verstorbene und für diejenigen, die zukünftig einsam und unbemerkt sterben werden
von Gesche Piening
19. September bis 22. November 2020
Die Installation ist einzeln besuchbar und findet ganztags unter freiem Himmel neben der St. Lukaskirche (Mariannenplatz, 80538 München) statt. Eintritt frei.
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Wir waren nie weg. Die Blaupause

Ein heimattreuer Western von Christiane Mudra
Aktualisierte Wiederaufnahme zum 40. Jahrestag des Oktoberfestattentats
am Mittwoch, 23.09. 2020 um 18:00 Uhr
und am Sonntag, 27.09. um 14:30 Uhr
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Hotel Giesing

Das Viertel bleibt dreckig und die Kunst frei
Ein dunkeldeutsches Singspiel
von Cornel Franz und Markus Lehmann-Horn
Mittwoch, 30. September und Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 20:00 Uhr im UTOPIA
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Hirn der Finsternis

Ein Spiel um Gehen und Vergessen von Traummaschine Inc
Für alle ab 10 Jahren.
Uraufführung am Donnerstag, 15. Oktober 2020 im Ostpark in Berg am Laim
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Kein Kläger

NS-Juristen und ihre Nachkriegskarrieren
Ein interaktives Game im Stadtraum mit Zeitzeugnissen und Schauspielern von Christiane Mudra
Am Mi, 28.10. und So,0 1.11. um 19:30 Uhr,
Fr, 30.10. und Sa, 31.10. um 18:00 Uhr im Rahmen des RODEO-Festivals
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Die Haltestelle

Endlich wieder zu sehen!
Die Haltestelle
Ein Theaterstück von Stefan Kastner
Wiederaufnahme am 10. und 11. November 2020 im schwere reiter
Mehr Infos dazu in Kürze!
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Karl im All zu Hause

Musiktheater von Cailtin van der Maas
Premiere am 4. Februar 2021 im schwere reiter
Weitere Vorstellungen: 5. – 07. Februar 2021
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Kulturletter

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